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Terre des Femmes -- Gewalt gegen Frauen ist Alltag (2009)

Add to EJ Playlist  Alle 11 Sekunden wird irgendwo auf der Welt ein Mädchen Opfer weiblicher Genitalverstümm elung.

LeEZA: Kampagne gegen Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) und Frauenzentrum in Kifri, Nordirak

Add to EJ Playlist  Von August 2004 bis Dezember 2008 unterstützte die Organisation LeEZA das Frauenzentrum in Kifri sowie ein frauengeleitete s mobiles Team mit finanzieller Hilfe der Stadt Wien, dem Weltgebetstag der Frauen Österreich, der OEZA (Österreichisch e Entwicklungszus ammenarbeit) und der Frauenrechtsgru ppe von Amnesty International Österreich. Bis April 2009 läuft ein weiteres weiteres Projekt mit finanzieller Unterstützung aus Österreich: eine Kampampe gegen weibliche Genitalverstümm elung im Nordirak sowie eine Studie über die Verbreitung von FGM in der Region. Das Frauenzentrum in Kifri Im Irak ist, wie in den meisten Staaten des Nahen Ostens, die öffentliche Sphäre weitgehend den Männern vorbehalten, während die Frauen im Privaten oft unter sich sind. Öffentliche Orte der Begegnung gibt es für Frauen selten. Bildungsmöglich keiten sind für Männer viel leichter zugänglich als für Frauen. Das von LeEZA unterstützte Frauenzentrum in der Region Germian liegt in Kifri, einem der Hauptorte der Region, etwa zwei Autostunden nördlich von Bagdad. In der multiethnischen Region, die von kurdischen, turkmenischen und arabischen IrakerInnen bewohnt wird, bildet das multiethnische Team des Frauenzentrums auch ein wichtiges Statement gegen die Ethnisierung der Konflikte im Irak. Das Frauenzentrum ist mit Bibliothek und Computerraum ausgestattet. Es werden verschiedenste Kurse angeboten, die vom Näh- und Schminkkurs über Alphabetisierun gskurse bis zum Computerkurs reichen. Frauen und Mädchen bekommen so nicht nur endlich Zugang zu Bildung, sondern können auch selbst ihren öffentlichen Raum mitgestalten. Kampagne gegen Weibliche Genitalverstümm elung (FGM) Frauengeführte mobile Teams bestehend aus einer Ärztin, einer Sozialarbeiteri n und einer Krankenschweste r oder Psychologin organisieren seit mehreren Jahren in den verschiedenen Regionen des Nordirak Frauenversammlu ngen, diskutieren über gesundheitliche sowie gesellschaftlic he Probleme und leisten Hilfestellung. Eine umfassendere Studie, die u.a. aus Mitteln der Österreichische n Entwicklungs- zusammenarbeit (OEZA) sowie von Amnesty International (Sektion Frauenrechte, Österreich), gefördert wird, soll nun Daten über die Verbreitung von weiblicher Genitalverstümm elung (FGM) liefern, die dann für die Öffentlichkeit, politisch MandatsträgerIn nen und NGOs zur Verfügung stehen sollen. Infos unter www.leeza.at

STOP FGM NOW! STOPPT WEIBLICHE GENITALVERSTÜMMELUNG JETZT! (Deutsche Version)

Add to EJ Playlist  STOP FGM NOW! Unterstützen Sie den Kampf gegen Genitalverstümm elung von Mädchen und jungen Frauen (Female Genital Mutilation, FGM).

Pagba boango kiesgo (de)

Add to EJ Playlist  Weibliche Genitalverstümm elung ist eine fundamentale Menschenrechtsv erletzung, die neben den schweren gesundheitliche n und psychischen Schäden, die den Opfern individuell zugefügt werden, auch die Unterordnung der Frau gegenüber dem Mann und in der Gesellschaft allgemein festschreibt. In Burkina Faso sind 73% der 15-49jährigen Frauen davon betroffen. Bei den unter 15jährigen Mädchen liegt die Prävalenzrate zwar bei wesentlich niedrigeren 15%, verbirgt aber eine hohe Dunkelziffer. Die Statistik belegt auch, dass das 1996 erlassene Verbot der Beschneidung und die langjährigen Anstrengungen der staatlichen und zivilgesellscha ftlichen Akteure noch nicht zu umfassenden und nachhaltigen individuellen und kollektiven Verhaltensänder ungen geführt haben. Ansätze, Strategien und Methoden zur Überwindung weiblicher Genitalverstümm elung müssen deshalb hinterfragt und verbessert werden. Der deutsche Entwicklungsdie nst unterstützt zivilgesellscha ftliche Organisationen vor Ort, die sich gegen die weibliche Genitalverstümm elung stark machen. In diesem Musikvideo mit deutschen Untertiteln setzt sich der bekannte Künstler Max Ray Ibrango gegen die weibliche Genitalverstümm elung ein.

female genital mutilation Weibliche Genitalverstümmelung Theaterstück

Add to EJ Playlist  Die Tradition nimmt immer mehr bedrohliche Gestalt an und es gibt für Anissa kein Entrinnen mehr - sie wird Opfer der schädlichen traditionellen Praxis der weiblichen genitalen Verstümmelung .......

Private video

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Arrêter l'excision

Add to EJ Playlist  Musikvideo gegen die weibliche Genitalverstümm elung aus Burkina Faso gesungen von Max Ray Ibrango.

Sudanese Allstars

Add to EJ Playlist  http://www.suda nese-allstars.d e - Booking: http://www.AHOI -Kultur.de - Afro-arabischer Rock & Traditionelles feat. Gihad Gibreil & El-Fatih Mohamed aus Sudan. Alte Traditionen (Volks-, Friedens-, und Mädchen-Lieder, sowie Musik, die bei besonderen Braut-Ritualen und zur Stärkung der Frau gespielt wird) werden in einen neuen Kontext gesetzt - das erregt Aufmerksamkeit und verleiht dieser rhythmischen, souligen Musik einen neuen Sinn. Gihad setzt sich u. a. auch mit Wort und Liedern gegen weibliche Genitalverstümm elung ein. Booking: www.AHOI-Kultur .de

Aufklärung von Genitalverstümmelung bei Erwachsenen und Kindern

Add to EJ Playlist  Aufklärung von Beschneidung - Genitalverstümm elung Jungen und Männer http://www.yout ube.com/watch?v =66Ya05mDL50 Frauen und Mädchen http://www.yout ube.com/watch?v =uT-V8FkmM10 - JUDENTUM - Im Judentum ist die Beschneidung des Mannes als Brit Mila ein verpflichtender Bestandteil der Religionsausübu ng. - ISLAM - Der Koran als Hauptwerk des Islam fordert die Beschneidung des Mannes nicht, diese ist aber bereits in vorislamischer Zeit praktiziert trotzdem als überlieferte Sunna anzustrebendes Vorbild für alle Gläubigen. Bei der Beschneidung weiblicher Genitalien handelt es sich ebenfalls um eine nicht auf dem Koran gestützte Tradition, sie wird aber zum Teil durch Schriftenausleg ung begründet. Jedoch existieren auch gegenteilige Schriftauslegun gen. - CHRISTEN - Die Christen praktizieren allgemein die Beschneidung nicht als religiöse Pflicht, jedoch werden auch in christlichen Gebieten Jungen und auch Mädchen aus lokalen kulturellen Gründen beschnitten. --------------- --------------- --

TARGET: NEHBERG UND DAS VOLK DER AFAR

Add to EJ Playlist  TARGET und das Afar-Volk, Äthiopien* Die Afar kooperieren mit TARGET seit 2002. Rüdiger Nehberg hat zu dem Volk in der Danakilwüste seit 1977 eine besondere Beziehung, weil Stammesangehöri ge ihm zweimal das Leben retteten. TARGET hielt bei den Afar die erste „Wüstenkonferen z ab und 2002 verboten die Afar als Erste die Weibliche Genitalverstümm elung. 2007 wurde das Stammesgesetz entsprechend geändert. Verstöße werden jetzt mit hohen Strafen geahndet. Annette und Rüdiger Nehberg sind seit 2006 Ehrenbürger der Afar

TARGET NEHBERG MAURETANIEN

Add to EJ Playlist  ARGETs Einsatz in Mauretanien* 2005 2008 Annette und Rüdiger Nehberg ziehen 2005 mit ihrer „Karawane der Hoffnung von Oase zu Oase, um im Sinne von Mauretaniens Großmufti Hamden Ould Tah zu verkünden: „Der Islam sagt NEIN zur Weiblichen Genitalverstümm elung. Sie ist Sünde. 2008 wird TARGETs GOLDENES BUCH eingeführt. Al-Jazeera berichtet. Präsident Ely Ould Mohammed Vall empfängt die Deutschen. Auch in Chinguetti wird TARGET akti

Ethiopia FGM + Germany

Add to EJ Playlist  Iin diesem Interview geht es um die Reisefreiheit eines deutschen Mädchens mit ethiopischen + europäischen Eltern. Dieses Interview wurde auf der Wiener Tagung zum Thema:: Weibliche Genitalverstümm elung (FGM): State of the Art der medizinischen Behandlung und Prävention gemacht. Die Vorsitzende Dr. Tobe Levin vom Verein FORWARD-Germany e.V. war auf dieser Tagung als Referentin eingeladen und die Geschäftsführer in Heidi Besas machte dieses Interview mit Hadis vom Interafrican Commitee in Wien.

LeEZA unterstützt ein Frauenzentrum und das Radio Dengi Nwe in Halabja

Add to EJ Playlist  Von 2004 bis 2008 unterstützte die Organisation LeEZA Projekte im nordirakischen Halabja mit finanzieller Hilfe der Stadt Wien, dem Weltgebetstag der Frauen Österreich und der OEZA (Österreichisch e Entwicklungszus ammenarbeit). Das Frauenzentrum in Halabja: Im Irak ist, wie in den meisten Staaten des Nahen Ostens, die öffentliche Sphäre weitgehend den Männern vorbehalten, während die Frauen im Privaten oft unter sich sind. Öffentliche Orte der Begegnung gibt es für Frauen selten. Bildungsmöglich keiten sind für Männer viel leichter zugänglich als für Frauen. Genau hier steuert das Frauenzentrum in Halabja gegen und schafft einen Begegnungsraum für Frauen, in dem sich Frauen und Mädchen treffen und fortbilden können. Gerade dort, wo der Einfluss reaktionärer Islamisten stark ist, müssen Frauen erst wieder Zugänge zu öffentlichem Handeln ermöglicht werden. In Halabja und in der Region Hawraman, wo bis 2003 die radikalislamist ische Ansar al-Islam ein Terrorregime errichtet hatte, wurden nach Vertreibung der Islamisten drei Frauenzentren eröffnet. Bis heute können dort in den Frauenzentren von Biara und Halabja Frauen ihre Erfahrungen austauschen und Freiräume selbstbestimmt nützen. Diese Zentren sind mit Bibliothek und Computerraum ausgestattet. Es werden verschiedenste Kurse angeboten, die vom Näh- und Schminkkurs über Alphabetisierun gskurse bis zum Computerkurs reichen. Frauen und Mädchen bekommen so nicht nur endlich Zugang zu Bildung, sondern können auch selbst ihren öffentlichen Raum mitgestalten. Das freie Radio Dengi Nwe: Nach dem Sturz des Ba'th-Regimes entstand im Irak auch ein Freiraum für neue Medien, der trotz des anhaltenden Terrors und der traditionell patriarchal geprägten Gesellschaftsst rukturen genutzt wird. Zum Beispiel von jenen Frauen und Jugendlichen im nordirakischen Gebiet von Shara Sur, Halabja und Hauraman, die mit dem Sender Dengi Nwe (Neue Stimme) ein einzigartiges Projekt umsetzten: Sie gründeten ein dezidiert parteiunabhängi ges Community-Radio , das nach acht Monaten Vorbereitungsze it und Probebetrieb im September 2005 live on air ging. Der Sender besteht aus 6 Mitarbeiterinne n und 4 Mitarbeitern. Sie sind allesamt Überlebende des Giftgasangriffs des Ba'th-Regimes auf Halabja und teilen das Trauma von Tod und Vertreibung, Flucht und Exil, Rückkehr und Internierung in sogenannten Collective Towns. Thematisch umfasst das Radioprogramm gesellschaftsre levante Aspekte wie u. a. Umgang mit Behinderungen, Gewalt an Frauen und Jugendlichen, Gesundheit, Weibliche Genitalverstümm elung, Sexualität und der rechtliche Status von Frauen. Die MitarbeiterInne n von Radio Dengi Nwe wollen dadurch das Bewusstsein für Frauenrechte und das Verständnis für die Jugend stärken. Frauen wird ein öffentliches Forum geboten, in dem sie über ihre Situation und Erfahrungen berichten können. Den TeilnehmerInnen soll dabei auch die Fähigkeit zu journalistische r Arbeit vermittelt werden. Weiters will das Team über Gleichberechtig ung von Männern und Frauen, Ausbildungsmögl ichkeiten, Musik, Mode sowie internationale Kultur berichten. Infos unter www.leeza.at

ALI GOMA INTERVIEW FGM MGF Channel1 EGYPT

Add to EJ Playlist  TV-Interview mit Prof. Dr. Ali Goma*, Großmufti von Ägypten 3. Juli 2007 Ägyptens Großmufti Professor Dr. Ali Goma spricht mit Journalisten von Memri-TV (arabischer Sender in den USA) über Weibliche Genitalverstümm elung. Der höchst anerkannte Gelehrte verurteilt den Brauch als Sünde und nicht vereinbar mit den höchsten Werten des Islam. Er bezieht sich auf das Rechtsgutachten („Fatwa), das islamische Gelehrte 2006 bei der TARGET-Konferen z an der Azhar-Universit ät in Kairo verfasst haben

FGM Meeting package

Add to EJ Playlist  Every year around 2 million girls around the world are at risk of genital mutilation and cutting. UNICEF is committed to ending this practice. At this ceremony in Senegal, women and religious leaders publicly declare the practice over in their communities. Overturning years of tradition and religious belief in the name of human rights, the government pronounces it illegal. The NGO Tostan is a key UNICEF partner in the campaign to end FGM. Its community-based method of teaching and explaining to children and leaders alike, the issues surrounding women's rights and health have been chosen by the World Health Organisation as the best way of eradicating the practice. Credits: Producer:Rachel ...

Who cares what babies want?

Add to EJ Playlist  While people frequently react with horror when hearing about the practice of Female Genital Mutilation, similar cries of alarm do not seem to be heard when the topic is male circumcision. Is this a double standard? The controversy surrounding circumcision provides a backdrop to examine what may be our own cultural nearsightedness . Are the medical, religious and social justifications, described in the upcoming segment, more or less convincing than those offered for female circumcision. Decide for yourself as we explore the practice of male circumcision. Conversational introduction to the other side so you can make an informed decision: http://www.free webs.com/doulas arah/circumcisi oninformation.h tm At the tender age of one day, Darrel Hill is prepared for surgery. The operation in the course of a few minutes makes him like most American males in one respect and at the same time distinguishes him from most other boys and men around the world. Darrel Hill is having his foreskin cut off. Circumcision has been part of Jewish tradition for thousands of years, but it is only in the last century that the practice caught on in English-speakin g former British colonies for anti-masturbati on reasons. In the Us, that practice has persisted on, long after most other developed countries have abandoned it. The intact penis is covered by a thin layer of skin (the underside of which is highly erogenous) that is cut off in circumcision, exposing the tip of the organ, called the glans. Many experts say that the amputation improves cleanliness and protects against disease. "We see a lot of young babies that have irritation to the head of the penis, scarring." Pediatrician Morris Sorrells quit doing circumcisions more than 20 years ago when he became convinced that circumcision was an overreaction to the medical problems it was supposed to prevent. "In other words we have decided, now that we want to do the procedure, then we have to find the reasons, instead of saying there's a problem, what is the best solution." Circumcision friends and foes accuse each other of gross exaggeration. While advocates profess the ease of hygiene. Opponents say intact men and boys can easily keep clean. Proponents say circumcision may help protect against diseases including Urinary Tract and Foreskin infections, Sexually Transmitted Diseases and Penile Cancer, but there is little to prove these claims. And what is more, is that these diseases are rare or minor to begin with and can successfully be treated. Infant girls get Urinary Tract Infections too, but no one dares suggest partial genital amputation as a form of treatment. Studies from Africa suggest that circumcised men are less likely to contract AIDS, but that has not been the case in the US where both circumcision and AIDS are well established. Circumcision opponents say the foreskin has purpose both in protecting the glans and making intercourse more comfortable and pleasurable, but those claims are unproven say circumcision advocates who also dismiss the argument that many men feel emotionally distressed having been circumcised. "Only now are we beginning to talk about what we are doing to babies behind closed doors." Marilyn Milos founded the organization NOCIRC more than 15 years ago to denounce what she sees as cruelty to children. "Nobody wants to hear this message. What man wants to hear that a highly erogenous part of his penis was cut off and thrown in the waste basket in a violent act when he was too little to resist, fight back or escape." Medical issues aside, circumcision is steeped in religious tradition, but neither the circumcision of Christ nor the Jewish Law that ordained it impresses Liev Schreiber, who is Jewish and is sorry that he was circumcised. "I think if people have faith, then they should practice the faith, but to mutilate children, whether your own or someone elses, for your own set of beliefs, is wrong." Few Americans regard infant boy circumcision as mutilation. "I think it is cleaner, and like I said it is something we just automatically do for a boy." Many are apparently persuaded with medical evidence that it is safe and with proper pain control, humane. "Well, I think we counsel a parent on circumcision the way we do on anything else. You try to present the facts to the parent and let them make up their own mind on the basis of facts." "How do you intervene in that? How do you get to the mother and say "Look, protect your baby. Your baby comes to you perfectly. The rest of the world doesn't do this. Nothing needs to be changed, corrected or made better. Your baby is just fine the way he is naturally."

Debating Routine Infant Circumcision: Dr Dean Radio Interview

Add to EJ Playlist  Dr Dean is interviewed on a national talk radio show on the topic of infant male circumcision.

Davos Annual Meeting 2010 - Redesign Your Cause

Add to EJ Playlist  http://www.wefo rum.org/ 30.01.2010 Truth never damages a cause that is just. Mahatma Gandhi In partnership with the World Economic Forum, YouTube has engaged in a worldwide search for a person with a cause worthy of the world's attention. Julia Lalla-Maharaja took her appeal to YouTube and won the global vote to appear on a panel at the World Economic Forum to discuss the fight to end female genital mutilation. Join the creator of the winning YouTube submission and engage with the Davos community to rethink, redesign and rebuild how to tackle this issue Discussion Leaders Kathy Bushkin Calvin, Chief Executive Officer, United Nations Foundation, Washington DC Larry Cox, Executive Director, Amnesty International USA, USA Julia Lalla-Maharajh, Founder, End FGM Now, United Kingdom Ann M. Veneman, Executive Director, United Nations Children's Fund (UNICEF), New York; Global Agenda Council on the Welfare of Children Moderated by Nicholas D. Kristof, Columnist, The New York Times, USA

The YouTube Davos Debates: "Redesigning an important cause" Full Panel Session

Add to EJ Playlist  http://www.wefo rum.org 30.01.2010 Full panel session of the The YouTube Davos Debate on Female Genital Mutilation, which took place at the World Economic Forum on January 30th, 2010. Truth never damages a cause that is just. Mahatma Gandhi In partnership with the World Economic Forum, YouTube has engaged in a worldwide search for a person with a cause worthy of the world's attention. Julia Lalla-Maharaja took her appeal to YouTube and won the global vote to appear on a panel at the World Economic Forum to discuss the fight to end female genital mutilation. Join the creator of the winning YouTube submission and engage with the Davos community to rethink, redesign and rebuild how to tackle this issue Discussion Leaders Kathy Bushkin Calvin, Chief Executive Officer, United Nations Foundation, Washington DC Larry Cox, Executive Director, Amnesty International USA, USA Julia Lalla-Maharajh, Founder, End FGM Now, United Kingdom Ann M. Veneman, Executive Director, United Nations Children's Fund (UNICEF), New York; Global Agenda Council on the Welfare of Children Moderated by Nicholas D. Kristof, Columnist, The New York Times, USA Featuring an excerpt from the documentary: Mrs. Goundo's Daughter www.attiegoldwa ter.com Moderator: Nicholas Kristof, Columnist - New York Times Panelists: Kathy Bushkin Calvin, CEO - United Nations Foundation Larry Cox, Executive Director - Amnesty International USA Julia Lalla-Maharajh, Founder - End FGM Now Ann Veneman, Executive Director - UNICEF http://www.endf gmnow.org/ http://www.yout ube.com/user/JL MFGM



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